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Unterhaltung
für das Auge: dies
ist eine große Leidenschaft von Grimboldtt, das Interesse an
etwas
Visuellem, derer Erschaffung er auch immer wieder mal nachkommt,
sei es in Form von Malerei, Zeichnungen, Collagen oder
Fotographien.
Eigens geschaffene Bilder unterliegen den verschiedensten Stilen,
ob mit Plaka-, Öl-, Tuschfarbe, Scryptol, Blei-, Bunt- und
Kohlestift und entstehen mit unterschiedlichsten (Arbeits-)
Mitteln. So wurde eine schwarz-weiß Bilderserie mit dem Titel
„Empfindungen“ unter zu Hilfenahme von Pappspateln
erstellt, um so
zusätzlich kantige Strukturen und verzerrte Proportionen zu
erhalten.
Favoriten:
Romantik: die von Geburt bis Tod oder Schön- bis Unwetter
detaillierte Darstellungen zeigt: ein Baum mit neuen Trieben, aber
auch verdorrten Ästen (z. B. Caspar David Friedrich und Karl
Friedrich Schinkel).
Federzeichnungen von Albrecht Dürer („Ritter, Tod
und Teufel“).
Op(tical)-Art: (z. T. geometrische) Kunst, die auf optischer
Täuschung basiert.
Aber auch Fantasie-Art, wie z. B. Luis Royo und Possada.
weitere faszinierende Künstler(innen) sind Vincent Locke (u.
a.
Coverartwork für Cannibal Corpse) und Sara Horwath
(Illustrationen,
Pin-ups und vieles mehr).
Hinsichtlich der Fotoaufnahmen sieht sich Grimboldtt als
Motivjäger, der aus einigen Konstellationen vor Augen gern
eine
bestimmte Komposition einfängt, vorwiegend ohne Technikinhalt
(Burgen, Kirchen, Gassen, Wolkengebilde, Sonnenuntergänge,
Winter,
Herbst, Nebel). Eine Erweiterung, über das Mittelalterliche
hinaus,
wäre die „Übertechnisierung“ in
einem Motiv (Windräder,
Strommasten, Umspannwerke), wird hier aber noch nicht näher
behandelt! Eine
Ergänzung dieser Seite behandelt die Erstellung visueller
Kreationen in Form von Collagen, Spiegelungen und digitaler
Kunst durch technisierte Hilfsmittel.
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