| Musikalische
Kompositionen Grimboldtts mußten aus technischen
Gründen
ausgelagert werden und sind im Player bei myspace
unter folgendem Link anwählbar: www.myspace.com/grimboldtt
.
Kleiner
Tip: wenn
ein Song beim Abspielen ruckt, empfiehlt es sich, erstmal Pause zu
drücken bis der Ladebalken einen ordentlichen Vorsprung
aufweist, dann
kann das gute Stück neu gestartet und mit genügend
Vorlauf aus dem
Speicher problemlos abgespielt werden!
Musik
war schon immer wichtig
für mich. Mit
einigen Beispielen genannt, habe ich natürlich ein
„paar“ mehr
Bands in meinem bisherigen Leben gehört!
Bis zu meinem 12. Lebensjahr war der ganze Radio-Chartkram an der
Tagesordnung (Dire Straits, A-HA, Pink Floyd).
Ab dieser Zeit fing ich mit Hardrock (AC-DC) und Heavy Metal (Iron
Maiden) an, derer ich mich nicht schäme, mit denen ich
heutzutage
aber nichts mehr zu tun habe. Aber akzeptiere ich sie doch als
meinen bewußten musikalischen Einstieg.
Im Alter von 13 kam die ganze Speed- (Metallica) und Trash-/
Thrash-Welle (Slayer, Sodom) über mich, bis ich mit 15/ 16 der
gerade entstehenden musikalischen „Terrorwelt“ vom
Death-Metal
(Death, Immolation, Incantation, Blasphereion) bis zum Grindcore
(Napalm Death, Agathocles) meine Aufmerksamkeit widmete, sehr zum
Leidwesen meiner Eltern!
Am Death und Grindcore habe ich festgehalten und sie noch um den
Black Metal (Immortal, Marduk, Abigor) ergänzt.
Heutzutage
läuft auch gern der Funeral Doom (AHAB, Evoken, Indesinence,
Tyranny).
Zwischenzeitige musikalische Ergänzungen aus anderen Bereichen
möchte ich hier nicht unter den Tisch fallen lassen:
- anfängliche Mortiis-Alben sowie Falkenbach, Pazuzu
(dt.),
Raventhrone;
- Pearl Jam, Stone Temple Pilots, Alice in Chains, Nirwana
(als Seattles und Rocks);
- DIVE, Suicide Commando, FLA, yelworC, Delerium, Autechre
(als elektronische Vertreter des Darkwave, Gothic, EBM - vom
„Maschinenkrach“ bis zum Instrumentalen);
- Filmmusik aus ital. Horrorfilmen der 70er Jahre;
- mittelalterliche Musik (u. a. Corvus Corax, um mal was
Bekannteres daraus zu nennen). Eine
weitere akustische Ergänzung sind Hörspiele,
vorzugsweise aus dem
Grusel-, Thriller-, Mystery-Genre, deren Niveau und Aufwand zum
Teil seit den 80ern sehr angestiegen sind.
Geschichten, nicht als Film weitgehend vorgegeben, sondern nur
„vorgetönt“, so daß man noch ein
wenig mehr Phantasie und
Vorstellungskraft aufwenden muß, um der Handlung und den
„Bildern“
zu folgen. Hierbei interessieren Serien wie: H. G. Francis –
Gruselserie, Larry Brent, John Sinclair, Gabriel Burns, E. A.
Poe.
Grimboldtt sieht sich als Geräusch- und Tonkombinator.
Einem
direkten bestehenden Musikbereich bzw. Genre ist er noch schwer
zuordenbar, da verschiedenste Instrumente und Klänge verwendet
und
experimentell miteinander kombiniert/ gemischt werden. In myspace
lautet die Klassifizierung unter Gothic/
Electro/ experimentelle Musik. Für das
„Schubladen“-Wesen ist
das doch schon mal ´ne
Einschätzung. Bisher sind aber noch keine Grenzen
gesteckt. Gemeinsamkeiten sind
einerseits durch bewußt eintönige
Kompositionen gegeben, werden andererseits auch in einigen
Elementen erkennbar sein, die Grimboldtts Interessen und Gebiete
widerspiegeln.
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